Osteopathie.
Den Körper in Zusammenhängen betrachten.
Im Mittelpunkt stehen ein ausführliches Gespräch, eine individuelle Untersuchung mit den Händen und ein klar besprochenes Vorgehen.
01 · Grundgedanke
Was Osteopathie meint.
Osteopathie ist ein komplementäres manuelles Verfahren.
Nach einem ausführlichen Gespräch werden Beweglichkeit und Gewebespannung mit den Händen untersucht. Die Behandlung wird individuell abgestimmt und vorab verständlich erklärt.
Welche Schritte sinnvoll sind, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab. Ein bestimmter Behandlungserfolg kann nicht zugesagt werden.
02 · Vorgehen
Drei Teile, ein nachvollziehbarer Termin.
Keine Behandlung nach Schema F: Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf.
Gespräch
Aktuelle Beschwerden, Vorgeschichte, Fragen und Erwartungen bilden den Ausgangspunkt.
Manuelle Untersuchung
Beweglichkeit und Gewebespannung werden aufmerksam und respektvoll untersucht.
Abgestimmte Behandlung
Art, mögliche Grenzen und das weitere Vorgehen werden gemeinsam besprochen.
03 · Orientierung
Mit welchen Anliegen kommen Menschen in die Praxis?
Diese Übersicht beschreibt typische Gesprächsanlässe. Sie ist keine Indikations- oder Wirksamkeitsliste und ersetzt keine ärztliche Diagnose.
Bewegung im Alltag
Zum Beispiel bei Bewegungseinschränkungen, Spannungsgefühlen oder körperlicher Belastung im Alltag.
Körperliche Zusammenhänge
Wenn Gewohnheiten, Bewegung und unterschiedliche Körperregionen gemeinsam betrachtet werden sollen.
Veränderte Belastungen
Etwa beim Sport oder in neuen Lebenssituationen.
04 · Ehrlich eingeordnet
Möglichkeiten und Grenzen gehören zusammen.
Die wissenschaftliche Evidenz ist je nach Beschwerdebild unterschiedlich und teilweise begrenzt. Neue, starke, rasch zunehmende oder ungeklärte Beschwerden sollten zunächst ärztlich abgeklärt werden.
Hinweise vor dem Termin05 · Nächster Schritt
Klar vorbereitet zum ersten Termin.
Erfahren Sie, wie ein Termin abläuft, was Sie mitbringen können und wie Kosten und Erstattung einzuordnen sind.
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